Über mich

ÜBER MICH

Wie bist du zu deiner Tätigkeit als manueller Therapeut gekommen?

Im Laufe meiner Erstausbildung als Kaufmann wurde mir immer klarer, dass ich mit meinen Händen mehr tun möchte, als lediglich eine Tastatur oder einen Telefonhörer zu bedienen. Ich suchte nach einer Tätigkeit, bei der ich mit meinen Händen etwas Gutes bewirken konnte, etwas, das Menschen gesünder oder glücklicher machen sollte.

Was hat dich dann zur Rückentherapie geführt?

Die Klassische Massage ist eine wirkungsvolle Methode, um muskuläre Verspannungen zu behandeln. Für mich stellte sich jedoch die Frage, warum so viele Verspannungen auftreten und warum es überhaupt zu Schädigungen von Körperstrukturen, wie z.B. Bandscheiben, kommt. Ich schaute mich nach Methoden um, welche die Ursachen von solchen Leiden angehen. Dabei fand ich die WBA-Therapie und die Sanfte Wirbeltherapie nach Dorn.

Was fasziniert dich an diesen Behandlungstechniken?

Ich finde den Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich so genial, weil sich die Behandlung einfach gut anfühlt und erst noch sehr effektiv ist. Es ist das Zusammenspiel von drei Elementen: den Energiefluss harmonisieren, die Körperstatik ins Lot bringen und Bewegung in den Körper bringen. Auf diese Weise wird der Körper auf unterschiedlichen Ebenen angesprochen und die Wirkung verstärkt. Diese durfte ich am eigenen Körper erfahren. Die Dorn-Methode überzeugt durch ihre Einfachheit und Effizienz. Mit den Selbsthilfe-Übungen bekommt der Patient zudem ein wirksames Mittel in die Hand.

Beruht diese Methode auf wissenschaftlichen Erkenntnissen?

Grundsätzlich handelt es sich um Methoden aus der Komplementärtherapie, die auf Erfahrungsmedizin beruhen. Dank zahlreichen Forschungen in den letzten 10 Jahren lassen sich diese Techniken immer besser verstehen. Insbesondere auf dem Gebiet der Faszien wurden hochinteressante Entdeckungen gemacht. Dadurch werden die positiven Erfahrungen aus der Praxis nachvollziehbar und erhalten eine wissenschaftliche Grundlage.

Warum bietest du auch Spiralstabilisation an?

Dieses einzigartige Training ist die Ergänzung zu der passiven Behandlung. Für den Therapieerfolg braucht es meistens die Aktivität des Patienten. Zum Beispiel wenn es darum geht, abgeschwächte Muskulatur zu stärken oder Verhaltensmuster im Alltag zu verändern. Dazu ist das spiraldynamische Muskelkettentraining hervorragend geeignet. In meinen Therapiestunden vermittle ich die Grundlagen dieser Methode.

Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit der Bewegungspädagogin Caroline Jaggi?

Durch unseren persönlichen und fachlichen Austausch haben wir das Potential einer Zusammenarbeit erkannt: Die meisten Patienten brauchen ein gutes Training. Wer will jedoch alleine zu Hause trainieren? Mit Personal Training und Gruppenkursen von Caroline Jaggi werden die Patienten optimal betreut, um ihre Ziele zu erreichen. Auf der anderen Seite können Teilnehmende von Gruppenkursen ihr Training effektiver und gelenkschonender ausführen, wenn die Statik im Lot ist. Dazu braucht es in den meisten Fällen eine Therapie-Behandlung.